Sonntag, 1. April 2012

Die zwei Eier des Heiko E.

Oben im Bild, das zweite Ei des Heiko E.
Nachdem am vergangenen Mittwoch sage und schreibe 18 Spieler beim Training ihr Unwesen trieben, sah es am gestrigen Samstag für die Partie gegen Westerburg personell etwas enger aus und dies gegen eine Mannschaft, bei dem man in der Partie des Vorjahres eine alles andere als glanzvolle Vorstellung zeigte. Doch die Elf, die sich an diesem Tage fast von alleine aufstellte, zeigte von Beginn an eine engegierte Leistung und hielt gut mit den gut kombinierenden Gästen mit und es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie in der die Zuschauer im Laufe der Spielzeit eine Fülle von Torchancen hüben wie drüben zu sehen zu sehen.

Den Anfang machte hier der Gästesturm mit einem fulminanten Distanzschuss, der sich wie ein Strich in Richtung Winkel zog. Doch André Weyand zeigte hier die erste von vielen Glanzparaden und faustete den Ball in Richtung Stadtwald. Im Gegenzug fiel dann der sehenswerte Führungstreffer für die Gastgeber per Lupfer über den gegnerischen Keeper. Der Schütze kann leider vom Autor nicht genannt werden, das dieser sich gerade in einer angeregten Unterhaltung mit seinem Gegenspieler befand.

Westerburg verstärkte nun den Druck und erarbeitete sich weitere Chancen, doch die Heimabwehr nebst Keeper machten sämtliche Chance zunichte, bis, ja bis zum ersten Ei des Heiko Eberth: die Flanke kam von rechts und er schwang sich zum klärenden Befreiungskopfball in die Lüfte, erwischte den Ball perfekt und wuchtete en Ball in die Richtung aus der er geflogen kam... genau auf den Spann des heran nahenden Stürmers, der den Ball zugegebenermaßen schön und auch volley in die Maschen des Niederelberter Gehäuses wuchtete. Die Partie war wieder offen und so lief sie auch weiter, mit einem leichten spielerischen Übergewicht für die Gäste. An dieser Stelle ein Lob an der Aushilfsunparteiischen Joachim Sabel, der die überaus faire Partie sehr gut im Griff hatte.

Die zweite Spielhälfte zeigte dann auf, wie grausam Fußball sein kann und was passiert, wenn man seine Chancen nicht konsequent nutzt. Zwar kann man im Nachhinein sagen, dass die Partie auch gut und gerne 5 : 5 hätte ausgehen können, doch scheiterten die Gäste fast ausschließlich an Keeper Weyand, während die Gastgeber am eigenen Unvermögen scheiterten. Trotzdem die Blauweißen die Partie zunehmend besser in den Griff bekamen, sorgten die schnell und fast nur mit einem Ballkontakt vorgetragenen Angriffe der Gäste immer wieder für Gefahr.

Gegen Ende der Partie waren es aber dann die Hausherren, die die Partie für sich entscheiden mussten, doch der Ball wollte nicht über die Linie. Als Referee Sabel dann noch 6 Minuten anzeigte, erreichte eine Traumflanke die Mitte des Westerburger Strafraums, an der Heiko Eberth sich in den Ball warf und das Ei Nummer zwei fabrizierte, nun vielmehr wurde es ihm fabriziert. als er sich mit dem ganzen Gewicht seines Körpers in den Ball warf um diesen zum Siegtreffer zu versenken warf sich ihm ein gegnerischer Fuß in den Weg, der punktgenau auf seinem Schienbein landete. Der in sekundenschnelle entstandene Vulkan auf Ebert´s Schienbein beendete die Partie für den Wahlstürmer.

Acht Minuten und auch Torchancen später trug Westerburg seinen letzten Angriff vor, doch die Abwehrreihe der Heimmannschaft war so auf den Ball fokussiert, dass man völlig die Gegner aus dem Auge ließ, die sich diesen Zustand zunutze machten und dann doch noch den 2 : 1 Siegtreffer erzielten. Der Schiedsrichter zeigte danach an, dass es noch drei Minuten zu spielen sind und Elbert warf alles nach vorne. Die allerletze Aktion war dann ein schön herausgearbeiteter Freistoß von Markus Geromüller an der Stafraumgrenze, den Sascha Gerlach, Millimeter genau in der Wiese neben des Gegner´s Tor unterbachte.

Trotz der Niederlage kann man aber sagen, dass man im ersten Spiel des Jahres eine kämpferisch gute Leistung gezeigt hat.


Dienstag, 20. September 2011

Terminänderung!

Wir spielen dieses Wochenende am Samstag, 24.09. um 15.00 Uhr in Eschelbach gegen Sessenbach. Treffpunkt 14.15 Uhr am Rathaus. Das Spiel am Freitag gegen Horbach fällt aus.

Donnerstag, 1. September 2011

Donnerstag, 25. August 2011

Waldfest am Samstag und Sonntag (27.08.-28.08.2011 )

Info an alle : Zeltaufbau Freitag 17 Uhr !!!! Thekendienst Alte Herren Samstag ab 14 Uhr bis zum Ende. ( Theke und Grill ) Gerne wollen wir auch am Volleyball - Turnier teilnehmen.( ab Sa. 14 30Uhr ) Bitte alle melden !!!!!! ( per E-Mail oder telefonisch bei Heiko E. )

Montag, 15. August 2011

Monzingen - Polen - Zuckerhut

Liebe Freunde des Fußball 3000

Nachdem wir in diesem Jahr nun den ersten Teil unseres Projektes "Monzingen - Polen - Zuckerhut" erfolgreich absolviert haben und alle wieder heil in der Heimat angekommen sind, laufen bereits die Planungen für den Teil Zwei der Trilogie auf Hochtouren. Hier die ersten Informationen.

Die Organisation des Ausfluges, der ja quasi die Generalprobe für die Reise an den Zuckerhut werden soll, wird von El Presidente Guido Göpel höchstpersönlich und unserem AH Auslandskorresopondenten Kriszctof Ortynski organisiert. Als Termin für die Tour wurde zunächst einmal das lange Pfingstwochenende 2012 ins Auge gefasst, welches im kommenden Jahr vom 25.05 – 28. 05. dauert.

Das genaue Ziel unseres Ausfluges steht und fällt mit den in diesem Zeitraum angebotenen Flugzeiten und Verbindungen. In die engere Auswahl haben es aber die beiden Städte Danzig und Krakau geschafft, die die Niederelberter Jury jeweils mit sehr gelungenen Präsentationen überzeugen konnten, die Elf die Gerlachs Fußball 3000 so ungeniert vorträgt, für sich zu gewinnen. Wer es dann am Ende wird, bleibt allerdings noch offen.

Ein Statement eines Sachverständigen heizte mit einem Statement das Gerücht an, dass man sich eventuell gegen die Krakauer entscheiden könnte, da man es mit denen ja auf nahezu jeder Dorfkirmes zu tun hat und man ja auch mal was Neues sehen will.

Wie auch immer, wer nun schon interessiert ist sich der Fahrt an den polnischen Zuckerhut zu beteiligen sollte schonmal bis zum Herbst 100 € als Anzahlung in seinem Sparschwein bunkern. Bis dahin haben wir dann bestimmt weitere Informationen.

Neue Termine

Am Samstag, 20.08. spielen wir um 16.30 Uhr in Niederelbert gegen Heiligenroth. Anschließend ist der Umtrunk bei Cetin in Dernbach.

Samstag, 13. August 2011

Klare Sache gegen Oberelbert

Niederelberter Spieler, so weit das Auge reicht

Da El Clasico zwischen den beiden AH Teams am vergangenen Samstag buschstäblich ins Wasser fiel einigte man sich bei einer Kiste Fohr (nach dem Spiel ist eben Fohr dem Spiel) auf einen Nachholtermin am darauffolgenden Mittwoch. Dieser fand dann bei traumhaftesten Bedingungen für die Niederelberter statt.


Denn in der Arena zu Oberelbert, welche über die Sommerferien eine Stumpfheit erreichte, die in der Gegend ihresgleichen sucht, fanden sich bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen frühherbstlichen Temperaturen sage und schreibe 20 Spieler der Blauweißen ein. Hier wr gleich die erste Aufgabe des noch nicht angepfiffenen Derbies zu bewältigen: wie verteilt man 14 Trikots auf 20 Spieler?

Alles kein Problem bei Niederelbert. Da bei den Gastgebern offensichtlich Spielermangel herrschte,war man seitens der Gäste groszügigerweise bereit, drei Spieler abzugeben. Aus taktischen Gründen verschanden dann noch die Sportkameraden Göbel, Neyer und Mierzwa um den Oberelberten die das warme Wasser wegzuduschen.

Nach diesen intensiven Vorbereitungsmaßnahmen pfiff der Schiedsrichter schließlich die 583. Auflage des Klassikers Oberniederelbert gegen Niederelbert an und es war keine Überraschung, dass die Gäste (Gäste?) von Beginn an das Heft in der Hand hatten und den Oberniederelbertern ihr Spiel aufzwangen. So kamen die Gäste (Gäste?) breits nach 20 Minuten und einem schönen Ecke Sascha Gerlachs und einem fast ebenso schönen Kopfball Holger Bests zum hoch verdienten 1 : 0. Oberniederelbert versuchte dagegen zu halten, doch die überschaubaren Angriffsbemühungen landeten meist im Garten der Familie Rios. Besser machten es hingegen die Weißblauen, die einen schnellen Gegenzug in ein 2 : 0 verwandelten, was auch glaichzeitig der Pausenstand war.

In der Pause wurde munter durchgewechselt und Niederelbert erlaubte es sich sogar, seinen 10er (einziger 10er im ganzen Westerwald mit 9 Fouls in der eigenen Hälfte innerhalb einer Halbzeit) vom Feld zu nehmen, hahahahaha.

Die zweite Hälfte war ein munteres Hin und Her, bei dem die höheren Spielanteile immernoch bei den Gästen (Gästen?) lagen. Bemerkenswert ist hier lediglich zu erwähnen, dass Sascha Gerlach seine außergewöhliche Leistung mit dem Treffer zum 3 : 0 krönte und so mit einem Tor und einem Assist von den mitgereisten Sachverständigen zum "Man of the Match" gewählt wurde. Zudem gab Ansgar "Katte" Schmitt an gleicher Stelle sein Debüt, an der er sich über einem Jahr noch aufgrund einer schweren Fußverletzung vor dem Karriereende sah. Hier haben Ärzte, Physiotherapeuten und Handwerker ganze Arbeit geleistet. Expertenmeinungen gingen dahin, dass man behauptete eben genannte hätten Kattes Fuß so gut wieder hinbekommen, dass man keinen einzigen Unterschied feststellen konnte, weder was den Antritt, oder seine technischen Fähigkeiten betritt, noch seine Treffsicherheit. Schön dass er wieder mit an Bord ist.

Am Abschluss soll lediglich der Ehrentreffer der Oberniederelberter erwähnt werden, bei dem Keeper Weyand (Kickernote 2,3) machtlos erschien.